Ab und zu nutzen wir 3 Mädels – Lilo, Andrea und ich – den Mittwoch-Markt und das dortige, renovierte Restaurant in Ayia Thekla, um uns zu einem Drink zu treffen, und unseren großen und breit gefächerten Gesprächsbedarf zu stillen.

Weil von dieser Dachterrasse aus der Blick auch auf die im Bau befindliche “Marina Ayia Napa” fällt, wurde dies auch zu unserem Hauptthema.

Und da wir gehört haben, dass die Anlage im Moment frei zugänglich sei, und gewisse Betriebe bereits aktiv seien, haben wir uns kurzentschlossen dahin auf den Weg begeben.

Ja, wir waren angenehm überrascht was wir da vorgefunden haben, obwohl der Hafen, oder besser gesagt, gewisse Gebäude, noch nicht fertiggestellt sind.

Die Anlage ist geschmackvoll angelegt und integriert sich gut in die Landschaft. Pflanzen, Grünflächen und Gebäude harmonieren bestens miteinander.

Einige alte Oliven- und sonstige Bäume wurden ebenfalls gepflanzt. Parkbänke laden zum Verweilen ein und ermöglichen einem, den Blick über den Hafen und die Anlage schweifen zu lassen.

Der erste Shop wurde eröffnet. Dabei handelt es sich um eine Filiale der mir bekannten Ladenkette “Alphamega”. Ab und zu fahre ich nach Nikosia, um dort in einem der größeren Geschäfte dieser Gruppe einzukaufen, weil sie ein sehr umfassendes Sortiment anbieten, und als einziger auch Schweizer Käse. Das Sortiment im Marina-Laden ist zwar auch reichhaltig und hat uns überzeugt, aber kann natürlich nicht mit den großen Läden in Nikosia und Larnaca mithalten.

Ein hübsches gemütliches Kaffee, betrieben von der hier bekannten Bäckerei „Zorbas“, ist auch bereits geöffnet, und wir haben uns dort verwöhnen lassen.

Weitere Restaurants werden nächstes Jahr folgen. Da sind wir aber gespannt, da die Anlage einen hochstehenden Standard aufweist.

Bei unseren Erkundungen sind wir auf den Beachclub gestossen mit seiner sehr gediegenen Atmosphäre. Hier schützt ein Wellenbrecher aus Felsbrocken einen kleinen Sandstrand mit Sonnenschirmen und bequemen Liegebetten.

Unser Fazit: Nach der Fertigstellung ist die Marina Ayia Napa ein gelungener Hafen für Jachten in jeder Grösse und Preisklasse, ein Ort zum Verweilen, wo es sich lohnt, ein Frapee oder ein feines Essen zu geniessen.

Für mich wirkt dieser Hafen einladender als derjenige von Limassol. Schon der Grünanlagen wegen.

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In diesem Monat August 2021 gibt es für mich ein besonderes 12 von 12.

Der ganze Tag war dem 1. Geburtstag meines Enkels Gioele gewidmet.

Morgens war er schon früh wach, was meine Tochter Karin und mich dazu bewogen hat, diesen besonderen Tag mit einem morgendlichen Spaziergang am Meer einzuläuten.

Die Angelruten waren bereits im Einsatz. Ob Männlein oder „Fraulein“ spielt heute keine Rolle mehr. Beide versuchen heutzutage ihr Glück beim Angeln. Dies war vor Jahren noch ganz anders – da war dies eine reine Männersache! Aber wie man sieht, hat die Neuzeit auch Zypern erreicht.

Im Hintergrund sieht man noch die Fischerboote im ruhigen Gewässer hin und her schaukeln.

Für mich strahlt dieses Bild Harmonie und Gelassenheit aus.

 

Die Nissi-Beach ist bekannt für ihre Partys und auch sehr beliebt bei den Schweizern.

 

                 

Ich liebe es, in den vom Meer ausgespülten Felsen und Steinen auf Entdeckungsreise zu gehen.

Ich war erstaunt, wie viele Salzlöcher ich entdeckt habe. Ich konnte es nicht lassen, etwas Salz durch die Finger rieseln zu lassen.

Es wird mir immer wieder Bewusst, wieviel uns das Meer geben kann, und dass es sich lohnt, dieses zu schützen und wertzuschätzen, indem wir nicht achtlos Abfall im Meer entsorgen.

 

Unseren morgendlichen Ausflug haben Karin und Gioele sichtlich genossen.

 

           

Partytime – Es war einfach ein wunderschöner, herzerwärmender Tag.

 

         

Gioele erster zuckerfreier Geburtstagskuchen.

Die Beeren haben es ihm am Meisten angetan und er hat so genüsslich reingetascht. Hauptsache der Kuchen hat ihm geschmeckt.

 

Nun neigt sich für den Kleinen sowie für uns Erwachsenen ein ereignisreicher Tag dem Ende zu. Wir haben diesen speziellen Tag so richtig genossen, und sind stolz, dass wir den ersten Geburtstag meines Enkels Gioele auf unserer wunderbaren Insel Zypern feiern durften.

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“Das Café am Rande der Welt” von John Strelecky

Vor fast zwei Jahren hab ich dieses gebundene Buch von John Strelecky von meiner besten Freundin Maria geschenkt bekommen. Seither steht es auf meiner To read Liste. Wir lieben es, uns gegenseitig Bücher zu schenken und uns danach auszutauschen.

Zurzeit weilt meine Tochter Karin mit meinem Enkel Gioele und meinem Schwiegersohn Davide bei uns in den Ferien. So verbrachten wir auch einige Tagen am Meer. An einem dieser Tage griff ich in den Stapel ungelesener Werke, und so fiel mir dieses humorvoll geschriebene Buch in die Hände. Ich konnte mich fast nicht loslösen und versank immer tiefer in diese Geschichte, welche zum Nachdenken animierte. Den Schreibstil empfand ich als sehr angenehm und flüssig lesbar. Es war ein kurzweiliges Lesevergnügen, das mir, obwohl nicht viel Neues, doch wieder einmal die Augen und Sinne geöffnet hat. Manchmal konnte ich ein Schmunzeln nicht unterdrücken.

Der ideale Lesestoff für den Strand, da man dort so schön die Gedanken schweifen lassen kann.

Achtung: Es kann manche Ansichten auf das Leben positiv verändern!

Diese Lektüre kann ich nur weiterempfehlen und habe mir bereits die Fortsetzung “Wiedersehen im Café am Rande der Welt” sowie weitere Werke des Autors John Strelecky besorgt.

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